Ange­li­ka PFLAUM

(Frak­ti­ons­spre­che­rin)

Aus­schüs­se: 

  • Haupt­ver­wal­tungs­aus­schuss
  • Rech­nungs­prü­fungs­aus­schuss
  • Feri­en­aus­schuss
  • Beruf: Erzie­he­rin und Dozen­tin VHS
  • Alter: 59 Jah­re, ver­hei­ra­tet, vier Kin­der
  • Hob­bys und Inter­es­sen: Mei­ne Groß­fa­mi­lie, Wan­dern, Rad fah­ren, Tan­zen, Lesen, Phi­lo­so­phie­ren, Dis­ku­tie­ren, Thea­ter in allen Varia­tio­nen, Ideen „ausbrüten“ und Men­schen zu haben, die bereit sind, sie zu ver­wirk­li­chen.

Es macht mir viel Freu­de und Spaß, mit Men­schen zu arbei­ten. Wir in Hers­bruck haben ein Poten­ti­al, das ich auf­zei­gen und alle Bür­ger moti­vie­ren will mit­zu­ma­chen.

Bei unse­rem Kampf für unser Hers­bru­cker Kran­ken­haus habe ich die­se Kraft gespürt! Wei­ter­hin wer­de ich mich für eine gute medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung ein­set­zen.

Vie­le Ver­ei­ne und Grup­pen arbei­ten im Ehren­amt und bele­ben unse­re Stadt. Vor allem im Kunst- und Kul­tur­be­reich kön­nen wir uns „Haupt­stadt“ nen­nen! Unse­re Ein­rich­tun­gen wie die Volks­hoch­schu­le, die Stadt­bü­che­rei, das Stru­del­bad haben für alle Genera­tio­nen was zu bie­ten — unver­zicht­bar für unse­re Bür­ger brin­gen sie auch Men­schen aus dem Umland in unse­re Stadt!

Für unse­re denk­mal­ge­schütz­ten Häu­ser die För­der­mit­tel nut­zen und dadurch Wohn­raum schaf­fen ohne Neu­ver­sie­ge­lung. Unse­re Ein­zel­händ­ler unter­stüt­zen und wei­te­re, vor­al­lem inno­va­ti­ve Geschäf­te, in die Innen­stadt locken. Ser­vice und beson­de­re Läden locken auch die Men­schen aus dem Umland in unse­re Stadt — wir sind mit dem Zug schnell in Nürn­berg, machen wir doch die Nürn­ber­ger neu­gie­rig!

Ein Anfang ist mein Antrag zur Weih­nachts­be­leuch­tung. Hers­bruck als Herz­stück der Hers­bru­cker Schweiz als Nah­erho­lungs­ge­biet und für sanf­ten Tou­ris­mus wie­der­ent­de­cken — Tou­rist­info braucht län­ge­re Öff­nungs­zei­ten!

Unse­re Natur muss erhal­ten blei­ben! Bei allen Ent­schei­dun­gen der Stadt muss dies mit ein­flie­ßen, genau wie die Richt­li­ni­en für Città­slow und Fair Tra­de — wir wol­len für unse­re Kin­der eine lebens- und lie­bens­wer­te Stadt erhal­ten!

 

Doris DISCH­NER

Aus­schüs­se:

  • Aus­schuss für Fami­li­en, Jugend, Schu­len und Sozia­les
  • Kul­tur- und Tou­ris­mus­aus­schuss
  • Kom­mu­nal­un­ter­neh­men
  • HEWA
  • Beruf: Osteopathin/Heilpraktikerin, Yoga­leh­re­rin, Sän­ge­rin
  • Alter: 57 Jah­re, ledig
  • Hob­bys und Inter­es­sen: Musik, Phi­lo­so­phie, Poli­tik, Lesen, Schwim­men gehen, den Wald erle­ben

Ich möch­te ger­ne mei­ne viel­fäl­ti­gen Erfah­run­gen und Ideen in die Hers­bru­cker Stadt­po­li­tik ein­brin­gen, weil man nur durch etwas tun etwas ändern kann. Mit einer neu­en Ver­tei­lung der Sit­ze im Stadt­rat kann sich Hers­bruck aus unter­schied­li­chen Blick­win­keln mit den Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit befas­sen.

Wir kön­nen dann  g e m e i n s a m  neue Wege gehen und sind in der Lage, den öko­lo­gi­schen und sozia­len Ver­än­de­run­gen klug und zuver­sicht­lich zu begeg­nen.

Mei­ne Schwer­punk­te sind Öko­lo­gie (Stadtgrün/Essbare Stadt), Gleich­stel­lung der Frau, gleich­be­rech­tig­te Ein­be­zie­hung aller Bürger*innen bei Stadt­pla­nung und ande­ren Ent­schei­dungs­fra­gen, Ein­hal­tung und Erwei­te­rung der Rech­te der Tie­re, öko­no­mi­sches Gleich­ge­wicht.

Mar­tin SCHAF­FER

Aus­schuss:

  • Bau- Stadt­ent­wick­lungs- und Umwelt­aus­schuss
  • Beruf: Leh­rer Mit­tel­schu­le
  • Alter: 47 Jah­re, ver­hei­ra­tet, zwei Kin­der
  • Hob­bys und Inter­es­sen: Musik, Brett­spiel „TAC“, Lesen

Hers­bruck muss sich den Her­aus­for­de­run­gen des 21. Jahr­hun­derts stel­len. Dafür brau­chen wir eine gemein­sa­me Visi­on für die Zukunft. 

Im Stadt­rat und in den Aus­schüs­sen soll­te jede Äuße­rung wert­ge­schätzt wer­den. Die Sit­zun­gen soll­ten dar­über hin­aus im Inter­net über­tra­gen wer­den (Bild und Ton bzw. nur Ton). Größt­mög­li­che Trans­pa­renz ist erstre­bens­wert. 

Sozia­le Aspek­te müs­sen wie­der in den Blick­punkt rücken: Ange­bo­te für die Jugend wie Jugend­zen­trum, Pro­be­räu­me, Auf­hüb­schen des Ska­ter­plat­zes, Errich­ten eines Dirt­parks. Erleich­te­run­gen für älte­re und gehan­di­cap­te Men­schen wie ver­bes­ser­te Bar­rie­re­frei­heit, Live-Streams der Sit­zun­gen, Bür­ger­ca­fe. Die Ideen der Bevöl­ke­rung sind bestimmt noch viel­fäl­ti­ger und soll­ten gehört wer­den. 

Was ist nur aus unse­rem schö­nen, gro­ßen Alt­stadt­fest gewor­den, dem ehe­ma­li­gen Aus­hän­ge­schild und Magne­ten Hers­brucks? 

Alle die­se Din­ge kön­nen wir nur gemein­sam ange­hen. Die­ser Gemein­schafts­geist und die oben genann­ten Maß­nah­men füh­ren im bes­ten Fall zu Pull-Effek­ten: Men­schen wol­len nach Hers­bruck zie­hen, was unse­re Ein­nah­men wie­der­um ver­bes­sert und uns hilft, Bau­lü­cken zu schlie­ßen und Leer­stän­de zu besei­ti­gen.

Wir leben in einer sehr schö­nen Stadt. Aber: Wer auf­hört, bes­ser sein zu wol­len, hat auf­ge­hört, gut zu sein.